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TOPIC: Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten...

Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten... 24 Mar 2013 18:25 #2833

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Zu belegen ist von mir noch die "Redundanz" bzw. die Reserven in der Konstruktion der tragenden Elemente der Türme (Kern und Perimeterwände), nachdem hier:
www.911-archiv.net/index.php?option=com_...t=90&Itemid=542#2831
Moses bereits Grundlegendes klar gemacht wurde.

911research.wtc7.net/wtc/analysis/design.html


"Like All Skyscrapers, the Twin Towers Were Over-Engineered


There is evidence that the Twin Towers were designed with an even greater measure of reserve strength than typical large buildings. According to the 1964 white paper cited above, a Tower would still be able to withstand a 100-mile-per-hour wind after all the perimeter columns on one face and some of the columns on each adjacent face had been cut. 8 Also, John Skilling is cited by the Engineering News Record for the claim that "live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9

Nach einer Studie ("white paper") würde ein Turm immer noch stehen, selbst bei einem 160 km/h Wind/Sturm nachdem alle Perimeter Stützen einer (kompletten) Wand und einige der Stützen an jeder benachbarten Wand abgeschnitten(zerstört) waren. 8 [Fussnote]
In der Zeitschrift -Engineering News Record- wurde John Skilling [der Chefingenieur] zitiert mit:
"Die Nutzlasten auf diesen (Perimeter) Stützen können um mehr als 2000 % erhöht werden, bevor sie versagen"
Ich muss mich da insofern berichtigen als ich von 2000% also zwanzigfacher "Redundanz" der dead load also des Eigengewichts der Turmkonstruktion ausging, was falsch war.

Worum es aber ging war die Behauptung von Moses diese (Perimeter)Stützen könnten einfach so locker wegknicken ( ausserhalb des Lochs, des Flugzeug Impakts), was nicht stimmte und was auch für 56 bzw.102 Minuten nach den Impakten auch nicht der Fall war. Dann sollen es gemäss offizieller VT angeblich die Brände gewesen sein, was wissenschaftlich nicht möglich war, Brandsutz beschädigt, oder mangelhaft, hin oder her.
Last Edit: 24 Mar 2013 18:27 by johannes1.
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Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten... 31 Mar 2013 20:35 #2853

  • Moses
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Hi Johannes1,

google endlich mal nach Redundanz und lerne daraus was Redundanz ist.
Also, John Skilling is cited by the Engineering News Record for the claim that "live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9
Dann würdest du verstehen, dass John Skilling hier nicht von Redundanz redet!

Ausserdem weichst du nur wieder meinen Fragen zu deiner Behauptung von der 2000% Redundanz aus:Moses wrote:
]Immerhin behauptest du ja auf 19 von 20 Aussenwandstützen könnte man verzichten.
Das bedeutet bei 236 Stützen benötigt man nur 12 Stück um die Tragsicherheit immer noch zu gewährleisten.
Welche 12 Stck. in den Aussenwänden sind das denn?

Oder soll ich das jetzt so verstehen:
Ich muss mich da insofern berichtigen als ich von 2000% also zwanzigfacher "Redundanz" der dead load also des Eigengewichts der Turmkonstruktion ausging, was falsch war.
Dass du deinen Fehler einsiehst?
Wäre mal was Neues.
Wahrscheinlich merktest du nur, dass du dich noch nicht mal mit den Lasten auskennst.
Aber selbst mit der Korrektur zu "live loads" liegst du immer noch falsch.
Bei den Sicherheitsreserven muss man die "Dead Load" und die "Live Load", also die Gesamtbelastung berücksichtigen und nicht nur das Eigengewicht oder die Verkehrslast (Nutzlast)!
"Die Nutzlasten auf diesen (Perimeter) Stützen können um mehr als 2000 % erhöht werden, bevor sie versagen"
Also auch dieser Satz von dir ist völlig falsch.

Aber auch dabei reden wir immer noch von Traglastreserven bis zum Versagen und nicht von Redundanz!
Worum es aber ging war die Behauptung von Moses diese (Perimeter)Stützen könnten einfach so locker wegknicken ( ausserhalb des Lochs, des Flugzeug Impakts), was nicht stimmte und was auch für 56 bzw.102 Minuten nach den Impakten auch nicht der Fall war. Dann sollen es gemäss offizieller VT angeblich die Brände gewesen sein, was wissenschaftlich nicht möglich war, Brandsutz beschädigt, oder mangelhaft, hin oder her.
Nein, die Stützen Knicken nicht so locker weg.
Aber wenn der seitliche Halt (Decken) durch die Brände weiter geschädigt wird, dann vergrössert sich nun mal die Knicklängen der Stützen, was enorm die Tragfähigkeit beeinträchtigt.
Aber da du noch nicht einmal weisst, wie die Knicklänge die Tragfähigkeit von druckbeanspruchten Stützen beeinflusst, kann das ja nach deinem "wissenschaftlichen Verständnis" nicht möglich sein.

Dazu bräuchtest du halt mal wenigstens Grundkenntnisse in Statik.
Aber du bist ja immer noch der Überzeugung, wenn du ein paar Zeitschriftenartikel gelesen hast, dann hättest du ein Ersatz für ein Studium.
Wie die Oma, die meint nach der Lektüre der Apothekerzeitschrift wäre sie Arztin. *lol
was wissenschaftlich nicht möglich war
Ja nach DEINER Wissenschaft, die aber nichts mit "Wissen" zu tun hat. :silly:

Gruss Moses
Last Edit: 31 Mar 2013 20:36 by Moses.
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Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten... 31 Mar 2013 21:45 #2856

  • johannes1
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Moses wrote:
Also, John Skilling is cited by the Engineering News Record for the claim that "live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9
Ich muss mich da insofern berichtigen als ich von 2000% also zwanzigfacher "Redundanz" der dead load also des Eigengewichts der Turmkonstruktion ausging, was falsch war.
Aber selbst mit der Korrektur zu "live loads" liegst du immer noch falsch.
Nein, da liege ich nicht falsch. Du kannst hoffentlich englisch lesen: " live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9

Ich hab ihn sogar noch für dich übersetzt.
"Die Nutzlasten auf diesen (Perimeter) Stützen können um mehr als 2000 % erhöht werden, bevor sie versagen"
Moses wrote:
Also auch dieser Satz von dir ist völlig falsch.
Tickst Du noch richtig? Wende Dich an John Skilling (der im Gegensatz zu Dir was von Wolkenkratzerkonstruktionen verstand) wenn Du meinst er hätte da was Falsches gesagt, aber mach mich nicht an.
Worum es aber ging war die Behauptung von Moses diese (Perimeter)Stützen könnten einfach so locker wegknicken ( ausserhalb des Lochs, des Flugzeug Impakts), was nicht stimmte und was auch für 56 bzw.102 Minuten nach den Impakten auch nicht der Fall war. Dann sollen es gemäss offizieller VT angeblich die Brände gewesen sein, was wissenschaftlich nicht möglich war, Brandschutz beschädigt, oder mangelhaft, hin oder her.
Moses wrote:
Nein, die Stützen Knicken nicht so locker weg.
Das hörte sich (blätter zurück) aber anders an, da hast Du quasi für jedes Stockwerk ein "Gelenk" postuliert.
Immerhin lernst Du dazu, und beachtest nun die (vorher geleugnete) Vierendeel Anordnung der Perimeterwände der Türme. .Moses wrote:
Aber wenn der seitliche Halt (Decken) durch die Brände weiter geschädigt wird, dann vergrössert sich nun mal die Knicklängen der Stützen, was enorm die Tragfähigkeit beeinträchtigt.
Wurde der Halt = die Aufhängung der verbliebenen Decken durch die Brände weiter geschädigt? Wenn ja wo? Über den gesamten Perimeter (=rundherum um die Decke) der Deckenaufhängungen oder nur teilweise? Hat NIST Feuertests der Deckenaufhängungen (für die jeweils 20 Minuten Wanderfeuer durchgeführt ?, wenn ja mit welchem Ergebnis?
Welche (verbliebenen) Decken waren von den Wanderfeuern hauptsächlich betroffen? Die Verbliebenen im Impaktbereich, oder die oberhalb des Impakts?
Welche Folgen hätte ein (vielleicht denkbares) Versagen von Teilen (!) der oberen Deckenaufhängungen gehabt? Teilkollaps? Totalkollaps?
Von Dir werden (wie üblich) keine Antworten zu diesen wichtigen Fragen kommen. Binsenweisheiten (wie Deine oben Zitierten) helfen uns nicht weiter.
Wie Du (vielleicht) erkennst, hast du das Ganze nicht mal im Ansatz durchdacht.
Last Edit: 31 Mar 2013 21:48 by johannes1.
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Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten... 06 Apr 2013 19:44 #2868

  • Moses
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johannes1 wrote:
Moses wrote:
Also, John Skilling is cited by the Engineering News Record for the claim that "live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9
Ich muss mich da insofern berichtigen als ich von 2000% also zwanzigfacher "Redundanz" der dead load also des Eigengewichts der Turmkonstruktion ausging, was falsch war.
Aber selbst mit der Korrektur zu "live loads" liegst du immer noch falsch.
Nein, da liege ich nicht falsch. Du kannst hoffentlich englisch lesen: " live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9
Hast du immer noch nicht verstanden was Redundanz ist?
Du sollest dich wirklich mal darüber schlau machen.
Ich hab ihn sogar noch für dich übersetzt.
"Die Nutzlasten auf diesen (Perimeter) Stützen können um mehr als 2000 % erhöht werden, bevor sie versagen"
Moses schrieb:
Also auch dieser Satz von dir ist völlig falsch.
Tickst Du noch richtig? Wende Dich an John Skilling (der im Gegensatz zu Dir was von Wolkenkratzerkonstruktionen verstand) wenn Du meinst er hätte da was Falsches gesagt, aber mach mich nicht an.
Immer noch nicht verstanden was Ständige Last, Nutzlast und Gesamtlast ist?
Doch ich mache dich an, wenn du Skilling unterstellst, dass er von eine 2.000% Redundanz spricht.

Aber wie immer berufst du dich auf andere Leute, ohne verstanden zu haben, was diese überhaupt sagen.
Dir fehlt es dazu einfach am physikalischen Verständnis.
Moses schrieb:
Nein, die Stützen Knicken nicht so locker weg.
Das hörte sich (blätter zurück) aber anders an, da hast Du quasi für jedes Stockwerk ein "Gelenk" postuliert.
Immerhin lernst Du dazu, und beachtest nun die (vorher geleugnete) Vierendeel Anordnung der Perimeterwände der Türme.
Du hast immer noch nicht verstanden, was eine Vierendeel-Anordnung ist und dass Bauteile in verschiedenen Achsen verschiedene Statische Systeme haben.
Ist ja auch etwas viel von dir verlangt. *lol

Nein, die Rahmen bestehen nur in der Aussenwandebene, nicht senkrecht dazu.

Ach und wo soll ich in jedem Stockwerk ein Gelenk postuliert haben?
Was hast du da wieder mal nicht verstanden?
Moses schrieb:
Aber wenn der seitliche Halt (Decken) durch die Brände weiter geschädigt wird, dann vergrössert sich nun mal die Knicklängen der Stützen, was enorm die Tragfähigkeit beeinträchtigt.
Wurde der Halt = die Aufhängung der verbliebenen Decken durch die Brände weiter geschädigt? Wenn ja wo? Über den gesamten Perimeter (=rundherum um die Decke) der Deckenaufhängungen oder nur teilweise? Hat NIST Feuertests der Deckenaufhängungen (für die jeweils 20 Minuten Wanderfeuer durchgeführt ?, wenn ja mit welchem Ergebnis?
Welche (verbliebenen) Decken waren von den Wanderfeuern hauptsächlich betroffen? Die Verbliebenen im Impaktbereich, oder die oberhalb des Impakts?
Welche Folgen hätte ein (vielleicht denkbares) Versagen von Teilen (!) der oberen Deckenaufhängungen gehabt? Teilkollaps? Totalkollaps?
Von Dir werden (wie üblich) keine Antworten zu diesen wichtigen Fragen kommen. Binsenweisheiten (wie Deine oben Zitierten) helfen uns nicht weiter.
Wie Du (vielleicht) erkennst, hast du das Ganze nicht mal im Ansatz durchdacht.
Ach, du willst erkannt haben, dass das nicht durchdacht ist?
Weisst du überhaupt von was hier gesprochen wird?

Anscheinend nicht, denn allein deine Fragestellung zeigt schon dass du von der Materie keine Ahnung hast.
Das Aussteifende Bauteil als Scheibe war lediglich die 10cm dicke Betonschicht, die durch den Brand und durch die Verformung der Decke nicht mehr ihrer Funktion nachkommen konnte.

Und welche Decken werden wohl hauptsächlich betroffen gewesen sein?
Die Decken die durch den Brand belastet waren... und Wärme steigt bekanntlich nach oben.
Die darunter liegende Decke, die durch Trümmer bereits überlastet waren....

Reichen dir die Antworten? Wahrscheinlich nicht, da du sie eh nicht verstehst.
Denn denken ist nicht deine Stärke, deshalb ist ja auch für dich Sprengungen die einzige Erklärung.
Andere willst oder kannst du nicht verstehen.

Ach ja und bevor du behauptest ich würde die Fragen nicht beantworten: NIST hat die Decken wesentlich länger als 20min. durch Feuer belastet.
Das das nicht falsch ist, wenn man das Zwischenergebnis nach 20min. beachtet, dürfte dir ja auch entgangen sein.
Welche (verbliebenen) Decken waren von den Wanderfeuern hauptsächlich betroffen? Die Verbliebenen im Impaktbereich, oder die oberhalb des Impakts?
Die Verbliebenen im Impaktbereich... *LOL
Wie soll die restliche Decke noch ihrer Scheibenwirkung nachkommen?
Welche Folgen hätte ein (vielleicht denkbares) Versagen von Teilen (!) der oberen Deckenaufhängungen gehabt? Teilkollaps? Totalkollaps?
Schon mal was von progressiven Kollaps gehört? Nein? *LOL

Aber da du die Funktion der Decken nicht verstanden hast, und warum dünne Scheiben ausbeulen, wenn sie durchbiegen, dürfte das ziemlich hoffnungslos sein, das Jemanden wie dir zu erklären, der noch nicht einmal weiss was ein Impuls ist (s. Thread Bildstrecke).
Motz von mir aus jetzt darüber rum, aber ich habe es aufgegeben dir etwas über Physik -und Statik im besonderen- zu erklären.
Du bist hoffnungslos lernresistent.
Von Dir werden (wie üblich) keine Antworten zu diesen wichtigen Fragen kommen.
Wie immer habe ich geantwortet, aber du verstehst die Antworten wie immer nicht.
Genauso, wie du diese Fragen für wichtig hältst, weil du die eigentlichen Zusammenhänge nicht kennst.

Aber in deiner Ahnungslosigkiet machst du hier mal wieder auf "dicke Hose". :silly:

Gruss Moses
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Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten... 08 Apr 2013 11:34 #2875

  • johannes1
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johannes1 wrote:
Also, John Skilling is cited by the Engineering News Record for the claim that "live loads on these [perimeter] columns can be increased more than 2000% before failure occurs." 9
Ich muss mich da insofern berichtigen als ich von 2000% also zwanzigfacher "Redundanz" der dead load also des Eigengewichts der Turmkonstruktion ausging, was falsch war.
Ich hab ihn, den Satz, sogar noch für dich übersetzt.
"Die Nutzlasten auf diesen (Perimeter) Stützen können um mehr als 2000 % erhöht werden, bevor sie versagen"Moses wrote:
schrieb:
Also auch dieser Satz von dir ist völlig falsch.
Johannes1 wrote:
Tickst Du noch richtig? Wende Dich an John Skilling (der im Gegensatz zu Dir was von Wolkenkratzerkonstruktionen verstand) wenn Du meinst er hätte da was Falsches gesagt, aber mach mich nicht an.
[quote="Moses" post=2868
Immer noch nicht verstanden was Ständige Last, Nutzlast und Gesamtlast ist?
Doch ich mache dich an, wenn du Skilling unterstellst, dass er von eine 2.000% Redundanz spricht.
Du bist selten begriffsstutzig. Ich hatte Redundanz in " " geschrieben, mich korrigiert und Skilling exakt das unterstellt und uebersetzt, was Du dann als "voellig falsch" bezeichnest.
Tickst Du noch richtig. Bist du faehig auf Saetze und Argumente in ihrer Abfolge einzugehen oder funktioniert das auch nicht mehr. Das was Du da als "Antwort" schreibst hat nichts mit dem zu tun, was angessprochen wurde.
Entweder lernst Du lesen, argumentieren und auf Sachverhalte eingehen oder du laesst das eben!!
Moses wrote:
Nein, die Stützen Knicken nicht so locker weg.
Johannes 1 wrote:
Das hörte sich (blätter zurück) aber anders an, da hast Du quasi für jedes Stockwerk ein "Gelenk" postuliert.
Immerhin lernst Du dazu, und beachtest nun die (vorher geleugnete) Vierendeel Anordnung der Perimeterwände der Türme.
[quote="Moses" post=2868
Du hast immer noch nicht verstanden, was eine Vierendeel-Anordnung ist und dass Bauteile in verschiedenen Achsen verschiedene Statische Systeme haben.
Ist ja auch etwas viel von dir verlangt. *lol
Nein, die Rahmen bestehen nur in der Aussenwandebene, nicht senkrecht dazu.
Ach und wo soll ich in jedem Stockwerk ein Gelenk postuliert haben?
Blaetter zurueck, lies nach und dann wirst du sehen, dass Du quasi in jedem Turmstockwerk ein Gelenk postuliert hast. Du hast nichte kapiert, dass die Perimeterwaende in Vierendeelanordnung konstruiert waren. Blaetter zurueck liess, meinen ersten Beitrag hier nach, da ist dein Fehler zitiert.
Moses schrieb:
Aber wenn der seitliche Halt (Decken) durch die Brände weiter geschädigt wird, dann vergrössert sich nun mal die Knicklängen der Stützen, was enorm die Tragfähigkeit beeinträchtigt.Johannes 1 wrote:
Wurde der Halt = die Aufhängung der verbliebenen Decken durch die Brände weiter geschädigt? Wenn ja wo? Über den gesamten Perimeter (=rundherum um die Decke) der Deckenaufhängungen oder nur teilweise? Hat NIST Feuertests der Deckenaufhängungen (für die jeweils 20 Minuten Wanderfeuer durchgeführt ?, wenn ja mit welchem Ergebnis?
Welche (verbliebenen) Decken waren von den Wanderfeuern hauptsächlich betroffen? Die Verbliebenen im Impaktbereich, oder die oberhalb des Impakts?
Welche Folgen hätte ein (vielleicht denkbares) Versagen von Teilen (!) der oberen Deckenaufhängungen gehabt? Teilkollaps? Totalkollaps?
Von Dir werden (wie üblich) keine Antworten zu diesen wichtigen Fragen kommen. Binsenweisheiten (wie Deine oben Zitierten) helfen uns nicht weiter.
Wie Du (vielleicht) erkennst, hast du das Ganze nicht mal im Ansatz durchdacht.
Moses wrote:
.
Das Aussteifende Bauteil als Scheibe war lediglich die 10cm dicke Betonschicht, die durch den Brand und durch die Verformung der Decke nicht mehr ihrer Funktion nachkommen konnte.
Falsch, die NIST Versuche haben ergeben, dass 20 MIn Braende die Decke nicht verformen, ausserdem konnten die 20 Minuten Wanderbraende der 10 cm Betondecke nichts anhaben.
[quote="Moses" post=2868
Und welche Decken werden wohl hauptsächlich betroffen gewesen sein?
Die Decken die durch den Brand belastet waren... und Wärme steigt bekanntlich nach oben.
Die darunter liegende Decke, die durch Trümmer bereits überlastet waren...[/quore]

Festzuhalten ist, dass die darunterliegenden Decken fuer 56 bzw. 102 Minuten hielten!
Feszuhalten ist, dass nach den NIST Brandversuchen fuer 20 Minuten Wanderbraende keine einzige Decke oberhalb des Impakts , erst recht nich tkomplett rundherum , also im gesamten Perimeterbereich aussen und auch innen im Perimeterbereich des Kerns abreissen konnte.
NIST hat 2 Stunden Braende und erhoehte Brandlasten im Experiment benoetigt um diese Phaenomne (ink. thermischer Expansion) zu reproduzieren.
[quote="Moses" post=2868
Reichen dir die Antworten?
Nein, die reichen nicht, sie sind ungenuegend und dazu weitgehend falsch.Moses wrote:
NIST hat die Decken wesentlich länger als 20min. durch Feuer belastet.
Das das nicht falsch ist, wenn man das Zwischenergebnis nach 20min. beachtet, dürfte dir ja auch entgangen sein.
Das ist angesichts von 56 bzw. 102 Minuten Feuern falsch, auch deshalb, weil NIST die 20 MIn Grenze nicht beachtet hat und dazu allen (also auch den voellig intakten obenliegenden Decken) keinen Feurschutz (!!) zugestanden hat, also die Experimente bei allen Decken ohne Feuerschutz durchfuehrte und damit die gleichen falschen Rueckschluesse wie Moses zog.
Ueblicherweise nennt sich SOWAS Wissenschaftsbetrug.
Welche (verbliebenen) Decken waren von den Wanderfeuern hauptsächlich betroffen? Die Verbliebenen im Impaktbereich, oder die oberhalb des Impakts?
[quote="Moses" post=2868
Die Verbliebenen im Impaktbereich... *LOL
Wie soll die restliche Decke noch ihrer Scheibenwirkung nachkommen?[/quote]
Pfeife, welche Decken waren von den WANDERFEUERN hauptsaechlich betroffen?
Na die oberen (mit vollem Feuerschutz) natuerlich!

]
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Was Sie schon immer über 9/11 wissen wollten... 09 Apr 2013 19:48 #2881

  • Moses
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Ach, Johannes1,

entschuldige,. ich werde in Zukonft versuchen alles so zu schreiben, dass selbst du es richtig verstaehst.
Ich bezweifle aber bei deinem Leseverständnis, dass das möglich ist.
Moses schrieb:
Nein, die Stützen Knicken nicht so locker weg.
Johannes 1 schrieb:
Das hörte sich (blätter zurück) aber anders an, da hast Du quasi für jedes Stockwerk ein "Gelenk" postuliert.
Immerhin lernst Du dazu, und beachtest nun die (vorher geleugnete) Vierendeel Anordnung der Perimeterwände der Türme.
[quote="Moses" post=2868
Du hast immer noch nicht verstanden, was eine Vierendeel-Anordnung ist und dass Bauteile in verschiedenen Achsen verschiedene Statische Systeme haben.
Ist ja auch etwas viel von dir verlangt. *lol
Nein, die Rahmen bestehen nur in der Aussenwandebene, nicht senkrecht dazu.
Ach und wo soll ich in jedem Stockwerk ein Gelenk postuliert haben?
Blaetter zurueck, lies nach und dann wirst du sehen, dass Du quasi in jedem Turmstockwerk ein Gelenk postuliert hast. Du hast nichte kapiert, dass die Perimeterwaende in Vierendeelanordnung konstruiert waren. Blaetter zurueck liess, meinen ersten Beitrag hier nach, da ist dein Fehler zitiert.
Tja, dass hier die Quotes mal wieder daneben liegen, verdanken wir Johannes.

Also nochmals für dich in der Hoffnung dass du es diesmal verstehst.
Bei der Vierendel-Anordnung ist es erforderlich, dass die Stützen an die anschliessenden Träger biegesteif verbunden sind.
Senkrecht zur Wandebene haben wir die Stützen die mit den Deckenträgern gelenkig verbunden sind!
Ich habe also in jedem Stockwerk zwischen Decke und Stütze ein Gelenk postuliert.

Reden wir aber von den Stützen, was ja beim Knicken der Fall ist, zählt nicht das Gelenk zwischen den Stützen und der Decke, sondern es wird die Stütze selbst betrachtet!
Und die kann an dem Gelenk zur Decke biegesteif vorbeilaufen.
D. h. ich habe für die Stütze nie in jedem Stockwerk ein Gelenk postuliert.
Sondern ein Gelenk zwischen Stütze und Decke.

Armer Johannes1, solche Dinge wirst du wohl nie begreifen, sondern weiterhin nur die Hälfte verstehen, und dann mir wie auch jetzt wieder falsche Behauptungen unterstellen.

Du und deine Vierendeel-Anordnung.
Kapierst noch nicht einmal den Unterschied zwischen einer durchlaufenden Stütze und einem gelenkigen Anschluss zur Decke.
Reitest aber immer weiter auf deiner Vierendeel-Anordnung herum, nur weil du mal etwas davon gelesen hast, und weist noch nicht einmal was das ist, und wo sie sich -in welcher Achse- befindet.

Du kannst einem schon Leid tun. *lol
Moses wrote:
Reichen dir die Antworten?
Nein, die reichen nicht, sie sind ungenuegend und dazu weitgehend falsch.
Warum war mir von Anfang an klar, dass Johannes1 die Antworten nicht versteht?
Moses wrote:
Reichen dir die Antworten? Wahrscheinlich nicht, da du sie eh nicht verstehst.
Passen wohl nicht so ganz in sein begrenztes Verständnis von Statik.

Man muss doch nur mal solche Sätze von ihm lesen:
Das ist angesichts von 56 bzw. 102 Minuten Feuern falsch, auch deshalb, weil NIST die 20 MIn Grenze nicht beachtet hat und dazu allen (also auch den voellig intakten obenliegenden Decken) keinen Feurschutz (!!) zugestanden hat, also die Experimente bei allen Decken ohne Feuerschutz durchfuehrte und damit die gleichen falschen Rueckschluesse wie Moses zog.
Ueblicherweise nennt sich SOWAS Wissenschaftsbetrug.
Die oben liegende durch Brand belastete Decke war also völlig intakt?
Diese Decke grenzt die Einschlagstelle nach oben ab.
Die Unterseite der Decke ist die Einschlagstelle vom Flugzeug!

Für die nächste "intakte Decke" muss also noch die "Trenndecke" dazwischen liegen.
Die Trenndecke war feuerbelastet und bestimmt nicht unbeschädigt.
Die Decken die intakt waren, hatten auch keine Brandbeastung, weil die "Trenndecke" noch dazwischen liegt.
Aber solche Feinheiten entgehen unserem Johannes1

@Johannes, ja die Antwort war nicht an dich gerichtet, weil du sie eh nicht verstehst.

genau wie diese Antwort von mir:
Moses wrote:
Die Verbliebenen im Impaktbereich... *LOL
Wie soll die restliche Decke noch ihrer Scheibenwirkung nachkommen?
Pfeife, welche Decken waren von den WANDERFEUERN hauptsaechlich betroffen?
Na die oberen (mit vollem Feuerschutz) natuerlich!
Deine tolle Formulierung: "die verbliebenen (Decken) im Impaktbereich".
Noch nicht einmal solchen Bolzen von dir merkst du, selbst wenn man dich darauf aufmerksam macht. :silly:
Aber klar, ich bin dann die Pfeife.... *LOL :silly: *LOL

Gruss Moses

Edit:
@Johannes1, könntest du mal auf deine "Quotes" achten?
Es ist wirklich mühsam, die bei eigenen Zitaten dann wieder in Ordnung zu bringen.
Last Edit: 09 Apr 2013 19:59 by Moses.
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